Kooperation
Wir sind zu Gast und als Freunde in anderen Schulen.
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Für die integrierende Zusammenarbeit zwischen Regelklassen und Förderklassen hat sich vor einiger Zeit der etwas unklare Begriff Kooperation gebildet. Wir verstehen hier darunter, dass eine unserer Klassen mit ihrem gesamten Personal und Know-How in einem Raum einer Regelschule untergebracht ist und dort mit einer Partnerklasse inhaltlich und pädagogisch eng zusammenarbeit. Wenn Kooperation als partieller gemeinsamer Unterricht definiert wird, muß es also mindestens zwei Kooperationsklassen bzw. Partnerklassen geben. Gute Kooperation setzt nach unseren Erfahrungen voraus, dass
Die behinderten und nicht behinderten Kinder haben nie Porbleme miteinander. |
Das Kooperationsmodell im Detail
Nur Vorteile!
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Seit 1997 gibt es Kooperationsklassen. Das sind Klassen der Helene-Grulke-Schule, die in einem Raum einer Regelschule untergebracht sind. Diese Klassen habe eine feste Partnerklasse von nicht behinderten Kindern aus der jeweiligen Regelschule.
Die großen Vorteile dieses integrativen Modells sind damit schon beschrieben:
Unsere Erfahrungen sind durchwegs positiv. Das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Kindern ist nicht nur unproblematisch, es ist in hohem Maße produktiv. Alle profitieren voneinander. Unser Personal besteht pro Klasse aus
Die therapeutischen Fachkräfte kommen zu den Kindern in den jeweiligen Schulen. Zur Zeit bestehen vier solcher Klassen, in denen in der Regel 6 bis 7 Schüler gefördert werden.
Diese Schulen haben sich für uns ganz bewusst geöffnet, Lehrkräfte und Schulleitungen arbeiten auf verschiedenen Ebenen sehr engagiert und vertrauensvoll zusammen - im Interesse der Schülerinnen und Schüler. |



